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08.07.2016

 

Fürholzen – Allen Grund zum Feiern hatten die bayerischen Obst- und Kleinbrenner kürzlich in der Würzburger Residenz. Auch eine Brennerei aus Fürholzen konnte sich über Preise aus dem Ernährungsministerium freuen.

Dabei überzeugten auch die Produkte von Reinhold und Richard Lindermeier. Die beiden Brüder führen zusammen seit 2008 die Destillerie Schusterhof in Fürholzen. Schon 2010, 2012 und 2014 wurden die Edelbrenner für ihre Schnäpse ausgezeichnet. „Auch wenn wir schon zum vierten Mal die Ehre hatten, auf der Veranstaltung dabei zu sein, bleibt es doch immer etwas ganz Besonderes“, sagt Reinhold Lindermeier.

Dass sich die Brüder zu den besten Brennern des Freistaates zählen können, zeigt sich in den Bewertungen: Mit 95,7 von 100 möglichen Punkten überzeugte am meisten der Quittenbrand ihrer Destillerie, dicht gefolgt vom Zwetschgenbrand, der im Holzfass gelagert wird, mit 94 Punkten. Zusätzlich zu diesen beiden Sorten überzeugten sie mit ihrem Holunderbrand, dem Kricherlbrand, Vogelgeist und ihrem klaren Zwetschgenbrand. Für diese sechs Spirituosen erhielten die Lindermeiers jeweils eine Goldmedaille.

Die Grundvoraussetzung, diese Qualität erzeugen zu können, sei natürlich gutes Obst aus der Region. Aber auch die Verarbeitung der Maische, aus der der Brand später gewonnen wird, sei eine diffizile und wichtige Sache, erklärt Reinhold Lindermeier. „Danach muss man eigentlich nur noch brennen.“

04.07.2014

 

Birnenbrand holte 93,3 von 100 möglichen Punkten

Fürholzener Brennerei sahnt bei Obstbradprämierung zwei Gold- und zwei Silbermedaillen ab

Mit großem Erfolg haben sich die Obstbrenner vom Schusterhof, Richard und Reinhold Lindermeier aus Fürholzen, an der Bayerischen Obstbrandprämierung 2014 beteiligt: Sie gewannen jeweils zwei Gold- und Silbermedaillen. Die Auszeichnungen für ihre Produkte nahmen sie vor kurzem bei der Siegerehrung im Bayerischen Landwirtschaftsministerium in Empfang.

Annähernd 500 Proben wurden von den Mitgliedern der drei Bayerischen Brennerverbände vom Bodensee, aus Franken und aus Südostbayern zur Prämierung eingereicht – was laut Veranstalter einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete. Neue Rekordmarken gab es auch bei den Goldmedaillen (270) für Brände. Leer ausgegangen sind 77 Brände, weil sie den hohen Anforderungen nicht genügten. „Die Schere geht also weit auseinander, aber die Spitzenprodukte überwiegen“, sagt Reinhold Lindermeier. Die vom Fürholzener Schusterhof eingereichten Brände wurden strengen analytischen und sensorischen Untersuchungen unterzogen und schlugen sich sehr erfolgreich. Das am höchsten bewertete Destillat ist der Birnenbrand, der mit 93,3 von 100 möglichen Punkten weit über dem Durchschnitt aller eingereichten Proben lag. Aber der Vogelbeergeist aus Fürholzen überzeugte die Jury (92 Punkte) und wurde mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Nur denkbar knapp an Goldmedaillen vorbeigeschrammt sind der Schlehengeist und der Walnussgeist aus der Schusterhof-Brennerei.

Bei der Siegerehrung würdigte Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner das Streben der Bayerischen Kleinbrenner nach höchster Qualität. Im Rahmen der Feierstunde überreichte er zehn Brennern Staatsehrenpreise und hob hervor, dass die Obstbrenner mit der Pflege der Streuobstwiesen auch einen großen Beitrag zum Erhalt von Kulturlandschaft und Artenvielfalt leisten.

01.07.2012

 

Obstbrandprämierung 2012 in Lindau

Zwei Goldmedaillen für die Obstbrenner vom Schusterhof

Martin Vierthaler, Richard und Reinhold Lindermeier aus Fürholzen gewannen außerdem dreimal Silber

Zwei Gold- und drei Silbermedaillen haben die drei Obstbrennerer Martin Vierthaler, Richard und Reinhold Lindermeier bei der Bayerischen Obstbrandprämierung 2012 gewonnen. Die Siegerehrung fand in Lindau am Bodensee statt. Mehr als 100 qualitätsbewusste Produzenten haben sich mit zusammen rund 400 Produkten an dieser zweiten gesamtbayerischen Prämierung beteiligt. Die Federführung hatte der Südostbayerische Verband der Obst-und Kleinbrenner, örtlicher Ausrichter war der Lindauer Verband und als dritter im Bunde beteiligte sich der mehr als 3000 Mitglieder zählende Fränkische Brennerverband an diesem wohl strengsten Qualitätswettbewerb für Obstbrände in Europa.

Die drei Brenner haben sich erst vor vier Jahren eine Brennanlage angeschafft und heuer zum zweiten Mal an diesem Qualitätswettbewerb teilgenommen. Umso höher ist es zu bewerten, dass sie sich wie schon vor zwei Jahren in der Bayerischen Brennerelite etablieren konnten. Goldmedaillen bekamen sie für einen exzellenten Schlehengeist und einen im Holzfass gereiften Zwetschgenbrand; Silber für Birnenbrand, Walnussgeist und Quittenbrand. Alle fünf Brände, die das Trio eingereicht hat, wurden ausgezeichnet.

Nach umfangreichen analytischen Untersuchungen an der Landesanstalt in Veitshöchheim und der sensorischen Bewertung durch geprüfte Edelbrandsommeliers am Institut für Lebensmitteltechnologie in Weihenstephan-Triesdorf blieben bei dieser Prämierung bereits rund 50 Proben auf der Strecke, weil sie den strengen Anforderungen nicht genügten.

Im Rahmen der Feierstunde in Lindau bekamen auch die ersten 29 bayerischen Edelbrandsommeliers ihre Urkunden überreicht. Sie hatten an der Fachhochschule Weihenstephan-Triesdorf am Institut für Lebensmitteltechnologie eine Intensivschulung absolviert und die Prüfung bestanden. Edelbrandsommeliers geben Konsumenten im wachsenden Angebot von hochklassigen Spirituosen Hilfestellung. Schon seit Jahren sehen die Brenner einen Trend weg vom einfachen Schnaps hin zu hochwertigen Destillaten. Die Absolventen der neuen Ausbildung stellen die Verbindung von gutem Essen und hervorragenden Bränden her. Sie sehen sich als Lotsen, um Genießern die Feinheiten edler Destillate näherzubringen.

14.05.2010

 

Obstbrandprämierung 2010 auf der Landesgartenschau in Rosenheim

Goldmedaillen für den Schusterhof

Fürholzener Obstbrenner erfolgreich !

Der Schusterhof in Fürholzen hat bei der Bayerischen Obstbrandprämierung zwei Goldmedaillen gewonnen. Martin Vierthaler, Richard und Reinhold Lindermeier haben sich erst vor 2 Jahren eine Brennanlage angeschafft und heuer zum ersten Mal an einem Qualitätswettbewerb teilgenommen. Umso höher ist es zu bewerten, dass sie sich gleich in der Bayerischen Brennerelite etablieren konnten.

 

Sie gewannen nämlich nicht nur die beiden Goldmedaillen für Williams- und Quittenbrand, sondern waren auch mit den fünf anderen Bränden, die sie eingereicht hatten erfolgreich. Jeweils Silbermedaillen bekamen sie für den Apfelbrand aus dem Holzfass, Birnenbrand, Holunderbrand und Vogelbeerbrand; außerdem eine Bronzemedaille für den Zwetschgenbrand.

 

Wie streng die Bewertungskriterien sind, zeigt sich am besten beim Zwetschgenbrand; Von 40 eingereichten Proben bekamen nur zwei eine Goldmedaille. Wegen der eingehenden analytischen Untersuchung an der Technischen Universität München und am Institut für Lebensmitteltechnologie der Fachhochschule Weihenstephan gilt die Bayerische Obstbrandprämierung als die strengste Prüfung ihrer Art. Rund 50 eingereichte Proben genügten den Anforderungen der Prüfer nicht und blieben ohne Auszeichnung, wie der Vorsitzende des ausrichtenden Südostbayerischen Brennerverbandes, Christian Eder, bei der Siegerehrung in Rosenheim auf der Landesgartenschau auf dem Innspitz berichtete.

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